Wolfgang Rüb schreibt und liest


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Leben


Geboren 1952 in Roßbach, einem Dorf in Sachsen-Anhalt, wo Industrie aufhört und Weinbau beginnt.
Eltern waren Lehrer.

Nach Schulabschluß Studium an einem Institut für Lehrerbildung. Zufällige Begegnung mit Beethovens Klaviersonate op. 111. Viel gelesen und Klavier gespielt. Besondere Liebe zur russischen Kultur und Lebensweise. Arbeit als Musiklehrer.

Auf Grund der Heirat mit einer evangelischen Gemeindepädagogin und Organisation privater Literatur- und Musiksalons unter Beobachtung der Staatssicherheit.
Ein gewisses Talent des Ehepaars zur Freundschaft bringt ständig Gäste ins alte Pfarrhaus mit verwunschenem Garten.
Nicht glücklich im Schulbetrieb. Probleme mit der Schulbehörde.
1986 Kündigung und sehr befriedigende Arbeit als Klavierlehrer in der Kreismusikschule Weißenfels.
Gute und anregende Freundschaften zu Musikern und Theaterleuten. Für den sich monatlich treffenden Literaturkreis schreibt er, ohne auf Veröffentlichung zu reflektieren, den Roman „Konzert für Stubenfliege und Orchester“, der dann 2001 erscheint.
Erzählungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Viele öffentliche Lesungen. Mitglied im Halleschen Dichterkreis.

Trotz großer Neugier und vieler Reisen sein ganzes Erwachsenenleben im gleichen Haus.
Mehr Zuhörer als Redner.
Gesund ohne gesunde Lebensweise.
Verzettelt sich ständig und merkt irgendwann, daß das doch gut war.
Interessiert an allen Formen von Leidenschaft.
Fasziniert von allen Spuren unserer Vorfahren. Liebe zu Tieren und Pflanzen.
Freund der Insekten.

Lebt immer noch in Gröst in Sachsen-Anhalt, nahe an der Sektstadt Freyburg.


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